Eden muss warten

– ©MartinaDetjen –
Vertreterinnen aller Sparten der GEDOK haben sich mit dem Thema „Garten“ auseinandergesetzt und ihre Vorstellungen dazu in Wort, Bild und Klang zum Ausdruck gebracht. Auf dem Weg wurde uns auch der Garten Eden ein herausfordernder und inspirierender Ort: Ort des Glückes und des Friedens, der Sorglosigkeit und schließlich ein Ort des Verbotes und der Vertreibung. „Jenseits von Eden“ ist seither der Ort menschlicher Existenz und die Frage nach einer Rückkehr ins vermeintliche Paradies begegnet uns in Texten und Bildern.

Die daraus entstandene Ausstellung mit Bildern, Texten und Musik kann jetzt nicht wie geplant stattfinden, sie wird, sobald eine Öffnung der Galerie und Publikum möglich sind, stattfinden.

Zurzeit kann man das Booklet zur Ausstellung, das Carina Hammer produziert hat, in den Fenstern der Galerie sehen. Darin sind Ausschnitte der Bilder und Texte unseres Programms zu sehen und zu lesen. Einen Klangteppich dazu hat Martina Detjen komponiert, er ist hier über QR Code abrufbar.

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