mutter.form

die GEDOK-Mitglieder Monika Hahn, Carmen Hillers und Hanna Malzahn stellen anlässlich der Jahresausstellung 2018 im Kunsthaus Hamburg aus.

Mutter.form

Eröffnung: 5. Februar 2018, 19 Uhr
Einführung: Dr. Belinda Grace Gardner

Vortrag
Montag, 12. Februar 2018, 18 Uhr
Fair Play – Fair Pay
Priska Streit (Künstlerin/ Mitglied der Initiative Ausstellungsvergütung) über die Notwendigkeit der Ausstellungsvergütung und den Weg zu ihrer Einführung

Ausstellungsrundgänge
Donnerstag, 15. Februar 2018, 18 Uhr
Sonntag, 25. Februar 2018, 15 Uhr

Erinnerungsstück, Logistik-Terminal, Role Model? Fragen rund um das Thema der Jahresausstellung 2018 des Hamburger Berufsverbands bildender Künstlerinnen und Künstler scheinen hochaktuell. In diesem Jahr haben sich mehr professionelle Künstler als je zuvor an der öffentlichen Ausschreibung beteiligt und eine große Vielfalt an Vorschlägen eingereicht. Auf ein beachtliches Echo stieß die Ausstellungsidee der gewählten sechsköpfigen KünstlerInnen-Jury, die angeregt hatte, gedanklichen Assoziationen zum Begriff Mutter künstlerisch Form zu geben. Nach wie vor haben kulturell einige herausragende Bezugsfelder Konjunktur, darunter solche, die Naturprinzipien befragen, Lebensprozesse beobachten, Arbeitswelten untersuchen oder Geschlechterrollen ausloten. Der Begriff Mutter wird von den 24 ausgewählten Hamburger Künstlerinnen und Künstlern anhand einer großen Bandbreite an Vorstellungen, Projektionen und persönlichen Erfahrungen ins Bild gesetzt. Zu sehen sind Arbeiten mit Mitteln der Malerei, Zeichnung, Skulptur, Textilkunst, Installation, Fotografie und Performance. Dem Publikum ist Raum und Anlass zum Vergleich mit eigenen Sichtweisen gegeben.

Emine Sahinaz Akalin, Klaus Becker, Gabriele Beitelhoff-Zeger, Wolfgang Block, Susanne Bohse, Kerstin Bruchhäuser, Jacqueline Christiansen, Andrea Cziesso, Susanne Dettmann, Alexandra Ewerth, Monika Hahn, Judith Heinsohn, Roland Helmus, Carmen Hillers, Ute Friederike Jürß, Ralf Jurszo, Jutta Konjer, Christiane Lüdtke, Hanna Malzahn, Stefanie Ritter, Olympia Sprenger, Adriane Steckhan, Kerstin Stephan, Karin Witte

 

Ausstellung im Kunstverein Elmshorn: 35 Künstlerinnen der GEDOK Hamburg

Die Ausstellung ist ein Beitrag des Kunstvereins Elmshorn zum 32. Frauenempfang „Frauen in der Kunst“ am 28. Januar 2018 im Rathaus der Stadt Elmshorn.

Eine Ausstellung des Kunstvereins Elmshorn
in Zusammenarbeit mit der GEDOK Hamburg
26. Januar – 17. Februar 2018
Die Ausstellung ist ein Beitrag des Kunstvereins Elmshorn zum 32. Frauenempfang
“Frauen in der Kunst” am 28. Januar 2018 im Rathaus der Stadt Elmshorn.
Vernissage: Freitag, 26.01.2018 um 19:00 Uhr
Begrüßung: Christel Storm, 1. Vorsitzende des Kunstvereins
Einführung: Sabine Rheinhold, 1. Vorsitzende der GEDOK Hamburg

Musik: Jennifer Hymer spielt György Ligeti Continuum (1968) Bearbeitung für 2 Toy Pianos und Kompositionen von Steffen Wolf: spielt Points 1 für Toy Piano und Maxwell Silver`s Hammer für Toy Piano

Sonntag, 4. Februar 2018 um 17:00 Uhr
Salut d`amour – Konzert für Flöte und zwei Gitarren im Torhaus Elmshorn
mit Katharina und Klaus Hempel und Hans-Udo Heinzmann
Ein poetisches Musikerlebnis im Duo und Trio mit Werken von Bach, de Falla, Mozart, Weiner, Hagen und Elgar

Sonntag, 11. Februar 2018 um 17:00 Uhr
„Vom Zellhaufen und Separatorenfleisch“– Performance über (Un-)-Wörter
mit der Schauspielerin Maresa Lühle, der Autorin Maren Schönfeld und dem Musiker Wolfgang CG Schönfeld.

Torhaus Probstendamm, Elmshorn
Geöffnet: Di – Fr 10-12 und 16-18 Uhr,
Sa und So 11-13 Uhr, Mo geschlossen
Kunstverein Elmshorn www.kunstverein-elmshorn.de
Die Ausstellung wird gefördert von der Sparkasse Elmshorn

GEDOK Jahresgaben 2018

Die Kunstwerke in kleiner Auflage können von Mitgliedern der GEDOK verbilligt erworben werden. Sie schaffen eine engere Verbindung zwischen Künstlerinnen der GEDOK und den Mitgliedern untereinander, insbesondere den KunstfördererInnen und den Kunstförderern.

Kunstförderin oder Kunstförderer der GEDOK kann jeder werden.
PDF: GEDOKJahresgaben2018.pdf

 

POSITION.  Forum/Ausstellung 2017/18

Neue Mitglieder. Berufsverband Bildender Künstlerinnen und Künstler Hamburg  

Gabriele Beitelhoff-Zeger. Kirsten Berg. Kerstin Bruchhäuser. Jacqueline Christiansen. Oliver Dohr. Felix Eckardt. Malwin Faber. Antonia Flachsenberg. Sabine Geddert. Maria Gibert. Susanne Helmert. Janet Hesse. Egon Ingwersen. Friederike Jürß. Petra Kempendorf. Erika Johanna Lomberg. Sibylle Mayr. Marion Meinberg. Sarah Mirza. Micha Mohr. Bianca Müllner. Susanne Pollach. Silja Ritter. Wiebke Schwarzhans. Sabina Simons. Priska Streit. Frederik Vidal. Anja Weyer.

Fabrik der Künste
vom 11. bis 21. Januar 2018
Kreuzbrook 12, 20537 Hamburg
Öffnungszeiten: täglich von 16:00 – 19:00 Uhr
– Eintritt für Ausstellung und Programm: frei –
www.fabrikderkuenste.de

POSITION. Forum / Ausstellung ist eine Veranstaltungsreihe des Berufsverbandes Bildender Künstlerinnen und Künstler Hamburg.

Die Ausstellung stellt die neuen Mitglieder des Verbandes mit ihren aktuellen Positionen vor.
Das Forum setzt sich an mehreren Abenden mit Themen der bildenden Kunst auseinander.

www.bbk-hamburg.de

Mit 66 Jahren…da fängt das Leben an – Heftvorstellung mit Ute Latendorf

Die Buxtehuder Lyrikerin und Fotografin Ute Latendorf, seit 2017 Mitglied der Gedok, lädt ein zu ihrer Heft-Vorstellung “Mit 66 Jahren…da fängt das Leben an”.

In eigenen Texten, Gedichten und Fotos sowie Beiträgen von 17 Autoren beschäftigt sich das Heft mit dem Thema Altwerden. Bei der Veranstaltung Kulturforum am Hafen in
Buxtehude, Hafenbrücke 1
am
Sonntag, den 29.10.2017 um 11 Uhr
werden auch zwei Sänger und Gitarristen Musik machen.

Das Heft kostet 8 Euro (+ 2 Euro Porto) und kann bei Ute Latendorf unter ute.latendorf@arcor.de  bestellt werden.

Nachruf: Johanna Renate Wöhlke

Johanna Renate Wöhlke (Diplom-Politologin, Redakteurin, freie Journalistin und Autorin, Lyrikerin, Fotografin, Musikerin und Komponistin sowie bildende Künstlerin, Kuratorin und Galeristin) war eine bemerkenswerte Frau, sehr vielseitig, sehr begabt, humorvoll, kritisch, lebenslustig, feinfühlig und sehr, sehr aktiv.
Sie veröffentlichte Gedichte in Anthologien, in zahlreichen Gedichtbänden und Hörbüchern, vertonte eigene Texte, schrieb u.a. für das Hamburger Abendblatt, war Präsidentin der auswärtigen Presse und aktives Mitglied der Hamburger Autorenvereinigung und im Verband Deutscher Schriftsteller.
Unter dem Künstlernamen Cosia Immerscheen schuf Johanna digitale Kunst mit Spiegeleiern (Egg-Art), als bildende Künstlerin war sie in vielen Einzel- und Gruppenausstellungen in Hamburg und einer großen Zahl anderer Orte in Deutschland, Österreich,Italien, Finnland und USA vertreten.Ebenso war sie am Kunstprojekt Skulpturenpark-Neugraben beteiligt.
In der GEDOK hat Johanna bis zu ihrer Erkrankung sehr engagiert im Fachbereich Literatur gearbeitet. Als Mitglied des Fachbereichs hat sie organisatorische Aufgaben erledigt und wichtige Beiträge geliefert. Sie führte verschiedene Lesungen und Performances durch und hat maßgeblich die konzeptionelle Gestaltung der Ausstellung „Lebensmosaik“ (2015) erarbeitet. Ebenso wurde die Ausstellung über Buchillustration/ Künstlerbücher (2013) zum Thema Kindheit mit Bildern,Gedichten und Geschichten sowie mit Kinderliedern von Johanna bereichert. Zuletzt war sie 2016 in der GEDOK präsent, unter dem Pseudonym „Joanna von der Käserinde“ trat sie bei „Poesie trifft Komposition“ mit Maren und Wolfgang Schönfeld am Tag der Poesie auf.
Johanna und ich sind zur gleichen Zeit in die GEDOK aufgenommen worden. Ich habe sie schon bei der Ausstellung „Neu in der GEDOK“ (2013) als zugewandte, kompetente, kreative und sehr verlässliche Kollegin schätzen gelernt. Für den „Tag der Poesie“ (2013) habe ich vier Frühlingsgedichte von Johanna illustriert. Es hat sich eine sehr schöne und tiefe Freundschaft sowohl beruflich als auch privat zwischen uns entwickelt. Ich bedauere ihren viel zu frühen Tod sehr und bin sehr, sehr traurig.
Hanna Malzahn