Kunstgespräch mit Bibi Gündisch auf TIDE.radio, AKTUELLE VERSION

Vor 20 Jahren begannen Künstler, ihre Werke im Frühjahr in den Schaufenstern der Rissener Einkaufsstraße auszustellen. Dieses Jahr sollte die RISSEN ART vom 21. April bis 12. Mai stattfinden, zum Jubiläum waren viele besondere Aktionen geplant. Doch wegen der Corona-Krise mußte die Gründerin und Organisatorin BIBI GÜNDISCH schweren Herzens die beliebte Kunstmeile auf 15.-29. September verschieben; die Vernissage findet nun am Mittwoch 16. September statt.

Einen kleinen Trost bietet die Sondersendung meiner Reihe KULTUR-BISTRO auf TIDE.radio:

Inmitten der Vorbereitungen hat sich Bibi Gündisch Zeit für ein „Kunstgespräch“ mit mir im Studio genommen. Sie kommentiert Entstehung und Besonderheit der RissenArt, die spezielle Lage der Künstlerinnen, den Begriff „Vernissage“, die Beziehung zwischen Kunst und Kommerz, Kunst und Kunstbetrachtung, neue Formen der Kunst und vieles mehr. Die Sondersendung wird stilvoll untermalt mit Musik des Jazz-Saxophonisten Tony Lakatos aus dem Album „Home Tone“.
– > Alle Hinweise auf den ursprünglich geplanten Termin der RissenArt sind nicht gültig!
Verpaßt / verpassen Sie trotzdem nicht dieses hochinteressante und unterhaltsame Gespräch mit der renommierten Malerin, Kunstpädagogin, Kuratorin und bedeutenden Akteurin des Hamburger Kulturlebens

-am Montag 06.04. um 21 Uhr und Sonntag 12.04. um 8 Uhr

auf TIDE.radio: UKW 96.0, DAB+, im livestream http://www.tidenet.de/radio/  
und 7 Tage nach Ausstrahlung unter http://www.tidenet.de/radio/nachhoeren

Hanna Malzahn: Druckkunst – Handwerk trifft auf künstlerische Kreativität

GEDOK- Mitglied Hanna Malzahn
stellt am 15. März Druckgraphiken zum 2. Jahrestag der Druckkunst
in der
Kreuzkirche Stellingen aus.

Vernissage am 15.3.2020 um 11.30 Uhr
Ausstellungsdauer 15.3. – 22.3.2020
Öffnungszeiten: Mo. Do. 15-17 Uhr

Druckkunst – Handwerk trifft auf künstlerische Kreativität

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Kornelia Kirwald – GEDICHT DER WOCHE – März

März: Joachim Ringelnatz
Geboren in Sachsen als Hans Gustav Bötticher, durchlitt er einige Jahre auf See, arbeitete in ….zig Berufen; wurde in München Hausdichter im berühmten Künstlerlokal „Simp’l“ und „Kuddel Daddeldu“ sein alter ego.


Der kritische Schriftsteller wurde auch als Kabarettist und Maler in der Weimarer  Republik bekannt, das 3. Reich überlebte er nicht.
Aus der Sammlung „Vorwiegend heiter“ liest KORNELIA KIRWALD
eine Auswahl seiner mal skurrilen, mal witzigen und auch zarten Gedichte:

02.03. „Kindergebetchen“
09.03. „Ohrwurm und Taube“
16.03. „Aneinander vorbei“
23.03. „Kürzeste Liebe“
30.03. „Wie mag er aussehen“

  • montags um 06:30 Uhr
  • mittwochs um 12:30 Uhr und
  • samstags um 07:30 Uhr

auf TIDE.radio:
DAB+, in HH auf UKW 96.0, weltweit im livestream auf www.tidenet.de/radio
und 7 Tage nach Ausstrahlung auf http://tidenet.de/radio/nachhoeren

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Kornelia Kirwald – Gedicht der Woche

GEDICHT DER WOCHE Im Februar: Winter Und Vorfrühling

Walter Moras „Vorfrühling im Engadin“
Poetische Gedanken über das Ausharren in der Kälte
und das Warten aufs Frühjahr:
03.02. „Stille Winterstraße“ von Joachim Ringelnatz
10.02. „Sonne im Februar“ von Rose Ausländer
17.02. „Frühlingstraum“ von Wilhelm Müller
24.02. „Früher Frühling“ von Fred Endrikat

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Hanna Malzahn:
Spektrum – Malerei und Druckgraphik

GEDOK-Mitglied Hanna Malzahn lädt herzlich zur Einzelausstellung
Spektrum – Malerei und Druckgraphik
in die Kunstklink Eppendorf ein.

Kunstklinik Eppendorf
Martinistraße 44a
20251 Hamburg

Die Vernissage findet am 20. 2.2020 um 19.30 Uhr statt.

Ausstellungsdauer: 20.2. – 27.3.2020

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h::eilig

in der xpon-art Galerie
Repsoldstr. 45
20097 Hamburg

Eröffnung:
Donnerstag, 13. Februar 2020

 

20h – Reden mit Vorstellung der Teilnehmenden um 21h
Ich bin anwesend
Laufzeit:
13.2.2020 – 15.3.2020
Sa bis Di 18h – 21h

Es gibt 155 meiner Nikonen zu sehen, die seit 20 Jahren als Reaktion auf die Inflation des Begriffs IKONE im Sprachgebrauch der heutigen Medienwelt entstehen: Passphotos als Identitätsbeweis irgendwelcher unbekannter Menschen und assoziierte Beigaben aus dem alltäglichen Leben wurden in andächtiger Haltung auf Holz, Metall oder auch anderes Material gebracht. Die Auserwählten haben alle einmal etwas verursacht, haben eingewirkt auf die Entwicklung der Welt, wurden hoffentlich von jemandem verehrt und werden jetzt zum modernen Heiligenbild. Wie es zur Bezeichnung NIKONEN kommt, erfährt man in der Ausstellung oder auf meiner Website.

 

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Margit Tabel-Gerster
www.margittabelgerster.de