Eden muss warten

– ©MartinaDetjen –
Vertreterinnen aller Sparten der GEDOK haben sich mit dem Thema „Garten“ auseinandergesetzt und ihre Vorstellungen dazu in Wort, Bild und Klang zum Ausdruck gebracht. Auf dem Weg wurde uns auch der Garten Eden ein herausfordernder und inspirierender Ort: Ort des Glückes und des Friedens, der Sorglosigkeit und schließlich ein Ort des Verbotes und der Vertreibung. „Jenseits von Eden“ ist seither der Ort menschlicher Existenz und die Frage nach einer Rückkehr ins vermeintliche Paradies begegnet uns in Texten und Bildern.

Die daraus entstandene Ausstellung mit Bildern, Texten und Musik kann jetzt nicht wie geplant stattfinden, sie wird, sobald eine Öffnung der Galerie und Publikum möglich sind, stattfinden.

Zurzeit kann man das Booklet zur Ausstellung, das Carina Hammer produziert hat, in den Fenstern der Galerie sehen. Darin sind Ausschnitte der Bilder und Texte unseres Programms zu sehen und zu lesen. Einen Klangteppich dazu hat Martina Detjen komponiert, er ist hier über QR Code abrufbar.

Kerstin Petersen: An Wasserflüssen Babylons

Programm:
Annum per Annum

An Wasserflüssen Babylon BWV 563b
in der fünfstimmigen Urfassung

Praeludium und Fuge h-moll BWV 544

der Phönix (2020)

bei mir für Orgel & drones UA (2021)
inspiriert durch das Bild »Maria von
Magdala« des Künstlers Mehrdad Zaeri und
die Arie »Bist du bei mir«

St. Marien Altona, Bei der Reitbahn 4,
22763 Hamburg
Eintritt frei – Spende erbeten
Bitte beachten Sie das aktuelle Schutzkonzept wie z.B.
Erfassungsbogen für BesucherInnen, Mund- u. Nasenschutz
www.katholisch-im-hamburger-westen.de
Anmeldung: 040-334 639 270
(Gemeindebüro St. Marien)

Kornelia Kirwald: Gedicht der Woche

MONA HARRY textet, zeichnet, macht Poetry Slam. Mit ihrem Buch „Hamburg und andere Gelegenheiten“ schuf sie eine Hommage an die Hansestadt, ihre Fischköppe und Pfeffersäcke, ihre Stimmungen, Zeiten und Gezeiten, mit liebevollen Seitenhieben, amüsanten Doppeldeutungen und phantasievollen Zeichnungen. Die Schauspielerin KORNELIA KIRWALD präsentiert die erste Folge ausgewählter Textgedichte:
01.03. „Stadt im Hafen“
08.03. „Seemannsgarn“
15.03. „Wetter“
22.03. „Haltung“ und
29.03. „Franzbrötchen“
– montags um 06:30 Uhr, mittwochs um 12:30 Uhr und samstags um 07:30 Uhr auf TIDE.radio:
UKW 96.0, DAB+, im Hamburger Kabelnetz, online im livestream und 7 Tage nach Ausstrahlung sowie auf

"Hamburg und andere Gelegenheiten"  © Mona Harry

„Hamburg und andere Gelegenheiten“ © Mona Harry

Ausstellung: DIE NEUEN

Corona bedingt ist das KunstForum – die Galerie der GEDOK Hamburg – derzeit geschlossen. Betrachten Sie die Ausstellung virtuell.


Die Organistin Kerstin Petersen arbeitet sehr innovativ und auch interdisziplinär.
Mara Scholz` künstlerische Arbeit entsteht an der Schnittstelle von Kunst und Musik.
Sonja Koczulas Arbeiten werden zu raumgreifenden Erkundungen malerischer und zeichnerischer Möglichkeiten.
Mareile Stancke sagt über ihre Arbeiten: Sichtbar bleibt oft nur eine Ahnung. Sie sammelt Eindrücke und bringt sie in einen anderen Zusammenhang.
Astrid Krügers malt keramische Objekte – im Sinne eines Porträts, das den Charakter der Gefäße darstellt.

Kornelia Kirwald – Kultur-Bistro + Gedicht der Woche

Im KULTUR-BISTRO am 30.11. um 18 Uhr präsentiert die Schauspielerin KORNELIA KIRWALD ein Feature über den irischen Dramatiker GEORGE BERNARD SHAW;
In ihrem GEDICHT DER WOCHE im Dezember rezitiert sie Lyrik zum Jahresendeund wünscht allen Kolleginnen und Kunstfreunden viel Vergnügen und -trotz aller Einschränkungen- eine liebevolle Weihnachtszeit und ein gesundes und gutes Neues Jahr!

Zwischenraum – Barbara Pier, Eckart Straube, Detlef Klein

Liebe Kunstinteressierte, die M6 war so frei uns in einem Zwischenraum unterzubringen.

Wir,
dass sind Eckart Straube, Detlef Klein und Barbara Pier.
Da wir Masken tragen, wird es keine Bilder geben, auf denen es solche zu sehen gibt.
Das wäre auch zu einfach, in diesen Zeiten.
Wenn es um die aktuelle Zeit geht, so ist sie weitaus komplizierter.
Deshalb “Drei Versuche, aktuelle Abstände zu fühlen”.
Drei Menschen, drei Ansätze.

Auch ohne Vernissage, große Reden sind wir vom
29.10 bis zum 1.11.2020 
von 15 bis 18 Uhr in
M6 Farbwerke
Konterkaro
Marktstaße 6
20357 Hamburg 
anzutreffen.
Wir freuen uns sehr auf Ihr / Euer Kommen.